Geschichte ÖBB
Epoche I bis III
Epoche IV bis VI
Fotos Eisenbahnen
Fotos Modellbahnen


Epoche IV

Diese Epoche dauerte von 1970-1990

 

Fortführung des Neubaus von Lokomotiven und Triebwagen und neuer Farbgebung des Fuhrparks. Aus „Grün“ wird „Rot“. Ab den 1980er Jahre wurde der Fuhrpark der ÖBB dann noch bunter und die Lackierungen des Rollenden Materials bei Loks und Waggons verändern positiv das Erscheinungsbild der ÖBB.

Im Güterverkehr werden Innovationen gesetzt mit neuen Spezialwagen und Kennzeichnungen nach internationaler UIC-Norm. Eurofima-Waggons und Schlierenwagen gehören zu dieser Epoche.

Loks wie die 1063, 1042, 1043, 2143 oder der Triebwagen 4020 stammen aus dieser Zeit

 

Epoche V

Von 1990-2005

 

Einschneidende Veränderungen und Typenbereinigung bei den Elektro- und Diesellokomotiven und Beschaffung prägen diese Zeit. Alles wird „Neu“. Das Erscheinungsbild der neuen Fahrzeuggenerationen erhält das „Corporate Identity Design“, welches das Marketing bestimmt.

 

Ausbau von Hochleistungsstrecken (Westbahn) mit Einsatz von Hochgeschwindigkeitszügen wie dem ICE.

Doppelstockwagen WIESEL im Regionalverkehr-Pendlerverkehr oder der Regio-Shuttle sind die neue Ära, welche als Wendezüge geführt werden.

Austausch von Garnituren und Loks im internationalen Verkehr (DB, MAV etc.) durch Anpassung der Technologie der unterschiedlichen Stromnetze.

Der TAURUS ist wohl das Wahrzeichen dieser Zeit, nachfolgend dann der RailJet (Ep. VI). Neugestaltung und Farbgebung der modernen Fernreisewagen. (dunkelrot-grau 90erJahre, hellgrau-rot ab ca. 2000)

Vorbereitung für die Epoche VI im Triebwageneinsatz und dem Hochleistungsnetz.

 

Loks zu dieser Epoche sind zB die 2048er, 2070er und dann die 1016, 1116, 1216 oder 2016

 

Epoche VI ab 2005

 

Was wird kommen – was ist bereits

 

RailJet ist die herausragende Innovation und als Pendant zum ICE im Hochgeschwindigkeitsbereich eine Alternative. Reisegeschwindigkeiten bis zu 230 Stundekilometer sind möglich durch den Ausbau der Strecken entlang der Westbahn. Talent und Desiro beflügeln den Regional- und Pendlerverkehr.

 

Die Hochgeschwindigkeitsstrecke zwischen Wien und St. Pölten wurde mit Fahrplan 2012/2013 fertig gestellt und benötigt man nur noch ca. 30 Minuten zwischen den beiden Städten. Der Bau des Lainzer Tunnels und den weiteren Tunnels im Tullnerfeld (Gesamt ca. 25 KM Tunnelstrecke) sind markante Meilensteine im Bahnbau. Der Südbahnhof wird die neue Drehscheibe im Ost-West-Verkehr. St. Pölten wurde generalsaniert sein.

Wien Westbahnhof strahlt ab 2012 in neuem Kleid. Wien Mitte eröffnete teilweise 2012 die Pforten.

 

Und……..? in zwei, drei Jahren wissen wir mehr.

 

Jänner 2013/rhh







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